5 Gründe, deinen Zyklus zu tracken

Frau auf Bett mit Handy

1. Deine individuellen Muster kennenlernen

Durch das Verfolgen und Protokollieren verschiedenster Zyklusdetails fallen Zusammenhänge und Muster auf, die es ermöglichen, sich zukünftig auf gewisse Dinge einzustellen. Wenn du zum Beispiel weißt, dass sich immer zwei Tage vor Beginn deiner Menstruation eine kleine Migräneattacke einstellt, kannst du dich darauf vorbereiten und für den Notfall eine Schmerztablette einpacken.

2. Nie mehr von der Periode überrascht werden

Bei all jenen, bei denen die Periode nicht wie ein Uhrwerk alle 28 Tage einsetzt, sondern die zu denen gehören, deren Zykluslänge auf und ab schwankt, kommt die Blutung am liebsten an Feiertagen, als freudige Überraschung am ersten Tag des Urlaubs, oder im stressigsten, unpassendsten Moment im Alltag. Sie bringt gerne eine Vielzahl von Stimmungen und Symptomen mit sich, über die wir keinerlei Kontrolle haben. Ganz ehrlich – wirklich gut vorbereitet fühlen wir uns nur mit Not-o.b.’s in jeder einzelnen Handtasche, oder?

Mit dem femSense Zyklustracker aber nimmst du das Ruder in deine eigene Hand. Du kannst zwar nicht gegen den Strom schwimmen, aber du kannst auf Stromschnellen reagieren und dich sicher zwischen den Untiefen durchnavigieren. Denn du weißt immer, was kommt.

3. Wissen, wann du am fruchtbarsten bist

Es gibt unendlich viele falsche Vorstellungen darüber, wie und wann (und in welcher Position) man am besten schwanger wird. Nur am Eisprung-Tag? Davor? Danach? femSense nimmt dir die Unsicherheit: Liegt gerade ein romantisches Wochenende vor dir, ist nichts leichter, als einen schnellen Blick in die App zu werfen, ob du einen deiner berechneten fruchtbaren Tage haben wirst. Die Position bestimmt ihr selbst ;).

4. Dein Körperbewusstsein steigern

Mit den detaillierten Informationen in der App zu Periode und Co. kannst du nicht nur Alltag und Urlaub besser planen, sondern hast gleichzeitig einen guten Indikator für deinen generellen Gesundheitszustand. Unregelmäßige Perioden können nämlich zum Beispiel auf Stress, Diäten oder auf extreme körperliche Belastungen zurückzuführen sein, oder aber ein Symptom anderer gesundheitlicher Komplikationen sein. Generell fallen durch das Verfolgen und Protokollieren verschiedenster Zyklusdetails Zusammenhänge und Muster auf, die dir dabei helfen, dich und deinen Körper besser kennenzulernen – Stichwort „Körperbewusstsein“.

5. Deine Stimmungen verstehen

Der Menstruationszyklus ist tatsächlich ein Zyklus, dessen verschiedene Phasen deinen Körper und deine Psyche beeinflussen. Ihn besser kennenzulernen, lohnt sich. Angstzustände oder depressive Phasen erscheinen in einem ganz anderen Licht, und Stimmungsschwankungen, Heißhungerattacken oder Müdigkeit ergeben plötzlich Sinn, wenn klar wird, dass es PMS-Symptome (Premenstruelles Syndrom) sind.

Lade dir die femSense App hier herunter, um jeden Tag mehr über dich selbst zu erfahren!

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