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Bloody Hell! Warum die Menstruationstasse in der Regel richtig gut ist

Wir zeigen dir, wie du die richtige Tasse für dich finden kannst und wie auch du von ihren vielen Vorteilen profitieren kannst.

Eine Sache haben die meisten Frauen gemeinsam, reden aber kaum darüber: Wir bluten! Und dabei produzieren wir eine Menge Müll. Zum Glück gibt es immer mehr Alternativen, die uns nachhaltig beim Bluten unterstützen. Sich immer größerer Bekanntheit erfreut sich aktuell die Menstruationstasse. Und obwohl die vielen Vorteile auf der Hand liegen, polarisieren nur wenige Themen so sehr wie diese kleinen Becher aus Silikon. Von “Wow” bis zu “Igitt” hört man sogar im eigenen Freundeskreis vermutlich jede Meinung dazu.

Schwierig ist, dass unter Freundinnen und in vielen Blogs oft ein bestimmter Cup empfohlen wird. Doch genau wie bei Schuhen gibt es auch bei Tassen ganz unterschiedliche Größen, Längen, Breiten und Stärken – nur dass bei Schuhen niemand auf die Idee kommen würde, die eigene Schuhgröße allen anderen zu empfehlen. Und natürlich gibt es auch viele Fake News: Oft hört man z.B. von einem “Vakuum”. Aber keine Angst, damit ist höchstens ein leichter Unterdruck gemeint, der den Cup an Ort und Stelle hält.

Ja, man muss bei der Verwendung einer Tasse ein bisschen in sich hineinfassen. Und ja, man sieht sein eigenes Blut. Wenn das für dich absolut unvorstellbar ist, hüpf gern gleich ans Ende des Artikels zu den Alternativen. Wenn du jedoch offen bist und gerne mehr über das Wunderding Tasse erfahren möchtest, bist du hier bei uns richtig!

Wir beantworten all deine Fragen und zeigen dir, wie auch du die perfekte Tasse für dich finden kannst.

Tasse statt Tampons & Co: Welche Vorteile haben Menstruationscups?

Gut für die Umwelt: Hast du schon mal darüber nachgedacht, wie viele Tampons und Binden pro Periode im Müll landen – und wie viele das im Jahr sind, auf alle Frauen der Welt gerechnet? Es sind VIIIELE. Ein Cup kann in seiner Lebensdauer bis zu 2000 Einwegprodukte ersetzen! Das Blut wird einfach direkt ins WC gekippt, die Tasse ausgewaschen und wiederverwendet. Eine Tasse ist nachhaltig und “zero waste”, und das merkst du auch bei dir daheim: Kein stinkiger Mülleimer mehr im Bad!

Gut für den Geldbeutel: All die vielen Einwegprodukte kosten natürlich. Allein für Hygieneprodukte geben Frauen in Österreich im Durchschnitt insgesamt 1230€ aus. Alles in allem kommt die Regel aber noch teurer – Eine bitische Statistik zeigt, dass frau rund 34 Pfund (ca. 40€) pro Periode benötigt, wenn man z.B. Schmerzmittel, Süßigkeiten und neue Unterwäsche (wegen blutigen Hoppalas) mitrechnet. Eine Tasse kostet hingegen zwischen 15 und 30€ und kann 5-10 Jahre lang verwendet werden. Eine Investition, die sich sehr schnell rechnet!

Gut für die Gesundheit: Tampons & Co. können gesundheitlich bedenkliche Stoffe enthalten: Bleichmittel, künstliche Duftstoffe, Weichmacher… Alles Stoffe, die wir nicht unbedingt direkt auf unseren Schleimhäuten haben wollen. Menstruationstassen bestehen hingegen meist aus reinem medizinischen Silikon. Gerade für Frauen, die zu Allergien, Infektionen und Pilzen neigen, sind sie ideal, da sie das Blut auffangen statt jegliche Flüssigkeit aufzusaugen und die Scheide auszutrocknen. Außerdem kommen mit der Tasse beim Baden keine Keime durch Chlor- oder Meerwasser in den Körper.

Weniger Menstruationsbeschwerden: Es ist nicht bewiesen, aber sehr viele Frauen berichten von weniger Bauchkrämpfen und kürzeren Perioden, wenn sie eine Tasse benutzen. Erklärt wird diese Theorie mit dem leichten Unterdruck: Der Körper muss weniger Kraft und Krämpfe aufwenden, um Blut, Schleimhaut und Gewebe loszuwerden.

Unsichtbar: Beim Sport und beim Schwimmengehen ist eine passende Tasse ein dichter, zuverlässiger Begleiter. Kein blaues Schnürchen mehr, das aus der Bikinihose hervorblitzen kann!

Leichtes Gepäck im Urlaub: Ganze Packungen voller Tampons, Binden und Slipeinlagen einpacken? Mit einer Tasse ist das Schnee von gestern.

Gibt es auch Nachteile?

Hat man die passende Tasse und die Nutzung einmal heraußen, gibt es kaum Nachteile. Allergien sind extrem selten, da die allermeisten Tassen aus medizinischem Silikon bestehen. Und selbst dann gibt es noch Cups aus Naturkautschuk/Latex oder TPE als Alternative. Wichtig ist nur zu wissen: Du solltest bereit sein, dich näher mit deinem Körper und der Periode an sich zu beschäftigen und wie bereits erwähnt, ab und an wirst du etwas “Blut an deinen Händen” haben.

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Welche Tasse passt mir?

Oft hört man “Ich finde das Prinzip ja super, aber bei mir funktioniert es einfach nicht…” Die Tasse läuft aus, drückt, lugt unten raus oder ist so kurz, dass man kaum noch drankommt. Die wenigsten wissen, dass – wie Kleider oder Schuhe – auch Cups genau passen müssen. Denn nur weil die beste Freundin Schuhe in Größe 38 trägt, heißt es noch lange nicht, dass sie dir ebenfalls perfekt passen. Mit Tassen ist es genau gleich! Folgende Punkte können dir dabei helfen, den “Cup für’s Leben” zu finden. Oder zumindest deinen “Lebensabschnitts-Cup”. 🙂 Am besten schreibst du eine Regelblutung lang mit, bevor du dich für einen entscheidest.

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1. Stärke der Blutung

Je stärker die Blutung, umso breiter und bauchiger sollte die Tasse sein, da sie einfach mehr Blut sammeln kann. Man darf außerdem nicht vergessen, dass der Muttermund zum Teil in die Tasse hineinragt und Platz einnimmt! Wer also bisher super-Tampons brauchte und nicht mehr stündlich aufs WC rennen möchte, sollte zu einer eher kugeligen Tasse greifen.

2. Wichtig: Die Höhe des Muttermunds

Schon mal die Horrorstory gehört, in der jemand seine Tasse von der Gynäkologin entfernen lassen musste, weil er nicht mehr selbst rankam? Das kann dir nur passieren, wenn du aufs Geratewohl eine viel zu kurze Tasse nimmst, aber einen hohen Muttermund hast. Ähmm… Hoher Muttermund?

Richtig gehört. Wieder etwas, was kaum jemand weiß – der Muttermund ist nicht das Ende der Scheide, sondern ragt meist seitlich in den Scheidengang hinein. Er lässt sich ganz leicht mit dem Finger ertasten, er fühlt sich an wie eine glatte, weiche Nasenspitze mit einem kleinen Löchlein in der Mitte. Und das Wichtige daran: Er kann “wandern”! Vor allem während der Periode verändert er seinen Standpunkt gern. Er kann während der Periode z.B. bis zu einen Zentimenter vom Scheideneingang entfernt sein. Dann braucht man eine sehr kurze Tasse, von der man den Stiel evtl. sogar abschneiden muss, wenn man ihn beim Sitzen nicht spüren möchte. Wandert der Muttermund aber so hoch hinauf, dass er nicht mehr mit dem Finger ertastbar ist, ist es wichtig, eine lange Tasse mit langem Stiel zu wählen.

Es ist daher sehr empfehlenswert, eine Periode lang morgens und abends die Höhe des Muttermunds zu notieren (Position am Finger messen), damit es zu keinen Überraschungen kommt!

3. Stärke der Beckenboden-Muskulatur

Cups kommen aber nicht nur in in unterschiedlicher Form, Größe und Länge, sondern auch in unterschiedlicher Härte. Das liegt an einem weiteren wichtigen Faktor: Deinem Beckenboden. Ist der nämlich zu stark, kann es sein, dass er deine Tasse bei der geringsten Bewegung bereits zusammendrückt. Das Ergebnis: Sie rinnt aus. Ist die Tasse widerum zu fest für deinen Beckenboden, kann es sein, dass du sie spürst und sie dich unangenehm drückt.

Die Stärke des Beckenbodens gut einzuschätzen ist nicht leicht. Generell kann man sagen – je sportlicher du bist, umso kräftiger wird auch deine innere Muskulatur sein. Vor allem Pilates, Yoga, und Reiten oder Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen und Radfahren kräftigen den Beckenboden.

Du kannst deine Beckenbodenmuskulatur testen, indem du einen (sauberen!) Finger einführst und die Muskeln dort zusammendrückst, als ob du deinen Finger festhalten wolltest. Wenn du ganz klar eine Kontraktion und ein Heben nach oben spürst, ist dein Beckenboden intakt. Wenn nicht, und du z.B. beim Niesen oder Hüpfen unabsichtlich Urin verlierst, du z.B. nach einer Schwangerschaft keine Rückbildungsgymnastik gemacht hast, ist Beckenbodentraining angesagt.

4. Jungfrau oder Mutter

Auch Teenager mit eventuell noch keiner sexuellen Aktivität können Menstruationstassen benutzen. Genau wie bei Tampons könnte aber das Einführen etwas unangenehm sein. Hier empfiehlt sich eine eher kleine Tasse – die anderen Faktoren wie Muttermundhöhe und Co. sollten aber trotzdem unbedingt mitgedacht werden, damit die erste Erfahrung mit der Tasse keine traumatische wird.

Viele Frauen benötigen nach einer Geburt eine andere Tasse als davor, da sich Scheide, Beckenboden- und Blutungsstärke verändern können. Am besten ist es, die Periode nach ihrem Wiedereinsetzen erst einmal ein bisschen zu beobachten und Daten zu den ersten 3 Punkten zu sammeln, bevor man sich aufs Geratewohl eine neue Tasse anschafft.

Wie setze ich meine Tasse ein?

Es gibt verschiedenste Falttechniken, die u.a. von der Form der Tasse abhängen. Von der C-Faltung über die Push-Down-Faltung bis hin zur S-Form ist alles möglich, was den Cup verkleinert und das Einführen erleichtert. Am besten einfach ausprobieren!

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Ein guter Tipp ist, vor dem Einsetzen den Muttermund (Zervix) zu ertasten. Denn wenn man weiß, wo der Muttermund aktuell gerade liegt (oben? leicht links oder rechts? weit unten?), kann man den Cup direkt davor hinschieben. Schiebt man ihn nämlich vorbei, kann das Blut nicht aufgefangen werden.

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Unser Tipp für “blutige Anfänger”: Das erste Mal Einsetzen in der Dusche ausprobieren! Cup zusammenfalten, vorsichtig einführen, aufploppen lassen und vor den Muttermund schieben. Das warme Wasser entspannt dabei und es gibt keine Sauerei… Auch, wenn während der Periode alles ein bisschen empfindlicher ist als sonst – probiere es am besten zum ersten Mal während deiner Tage aus. Das Gewebe ist dann weicher und die Tasse gleitet besser.

Die Tasse sitzt übrigens richtig, wenn du sie nicht mehr spürst und sie ganz geöffnet ist. Das kannst du überprüfen, indem du versuchst, sie leicht in dir zu drehen. Falls sie noch nicht ganz aufgeploppt ist (meist hört man kein Ploppen, nur ein sanftes Sauggeräusch) kannst du mit dem Finger vorsichtig im Kreis um den Tassenrand herum fahren. So kommt noch etwas Luft nach und sie kann sich fertig öffnen.

Wie lange kann ich sie tragen?

Generell solltest du die Tasse leeren, wenn sie voll ist, mindestens aber zweimal täglich. Länger als 12 Stunden solltest du sie jedenfalls auf keinen Fall am Stück in dir lassen. Je nach Größe nimmt eine Tasse bis zu 35ml auf, und fasst damit ca. 3 Mal so viel Blut wie ein Tampon. Wenn du also früher stündlich dein OB wechseln musstest, kommst du mit Tasse mindestens 3 Stunden aus.

Eine Tasse aus medizinischem Silikon hat eine empfohlene Verwendungsdauer von drei Jahren. Sofern du sie aber stets hygienisch reinigst und gut lagerst – also trocken und ohne direktes Sonnenlicht – kann sie locker auch zehn Jahre halten.

Wie entferne ich sie wieder?

Zuallererst: Hände waschen! Dann nimmst du sie am besten über dem WC heraus, so kannst du das aufgefangene Blut gleich direkt wegkippen. Zum Herausnehmen nicht einfach am Stiel oder am Ring herausziehen bitte – vorher sollte der leichte Unterdruck gelöst werden. Das hast du aber schnell heraußen: Mit dem Beckenboden kannst du sie durch leichtes Pressen nach unten drücken. Mit Daumen und Zeigefinger kannst du sie nun ein wenig zusammendrücken und herausziehen.

Kann meine Tasse in mir “verloren” gehen?

Nein, keine Sorge. Dein Körper ist kein schwarzes Loch. Aber – wie oben bereits erwähnt – kann eine für deinen Körper zu kurze Tasse sehr wohl dazu führen, dass du nicht mehr so leicht rankommst. Dann heißt es ein heißes Bad nehmen, entspannen, und sie in einer tiefen Hocke als sogenannte “Tassengeburt” herauszupressen.

Wie säubere ich sie am besten?

Daheim im Badezimmer ist es easy: Einfach im WC auskippen und im Waschbecken mit kaltem, reinem Wasser ausspülen. Kalt sollte das Wasser sein, damit es nicht so schnell zu Verfärbungen der Tasse durch das Blut kommt. Außerdem ploppt sie so nach dem Einsetzen wieder leichter auf.

Unterwegs kann es tricky werden: Unempfindliche wischen die Tasse einfach mit Klopapier aus und setzen sie direkt wieder ein. Andere nehmen dafür eine Flasche mit Trinkwasser mit aufs Klo. Ein guter Lifehack ist eine mit Wasser gefüllte Tupperdose. Einfach die ausgeleerte Tasse hineinlegen, den Deckel verschließen und Dose schütteln, Wasser wegschütten und Tasse wieder einsetzen. Spezielle Reinigungstücher sind eigentlich vermeidbarer Müll, aber sie sind unterwegs sehr praktisch und schaden weder dir noch deiner Tasse. Vermeide jedoch aggressive Reinigungsmittel oder parfümierte Seifen, damit die Oberfläche des medizinischen Silikons nicht beschädigt wird. Ist hygienischer und verlängert die Lebensdauer deiner Tasse.

Egal, für welche Methode du dich entscheidest: Saubere Hände sind in jedem Fall ein absolutes Muss! Also bitte immer VOR dem Entfernen der Tasse Hände waschen.

Vor und nach jeder Periode ist es wichtig, sie in einem Topf mit Wasser für ein paar Minuten auszukochen. Bei kalkhaltigem Wasser kann man einen Schuss Essig oder Zitronensaft hinzugeben, damit sich keine Kalkschicht auf der Tasse bildet. Falls du während der Nutzung eine Intiminfektion haben solltest, befreit ein Kochbad von mindestens 15-20 Minuten deine Tasse von allen Keimen und Bakterien.

Etwaige Verfärbungen des Materials können mit diversen Tricks entfernt werden: Zahnreinigungstabs, Essig, Zitronensäure oder Wasserstoffperoxid sind nur ein paar der vielen Möglichkeiten.

Wo finde ich die für mich perfekte Tasse?

Du weißt zwar jetzt theoretisch, worauf es ankommt, hättest aber gerne Hilfe bei deiner Suche nach der richtigen Tasse für dich? We’ve got you covered! Wir haben nämlich eine tolle Seite für dich entdeckt. Bei Ladyways* beraten dich Expertinnen, die so ziemlich jeden Cup der Welt kennen, auf Basis deiner individuellen Angaben. Außerdem gibt es diese deutsche Facebook-Gruppe*, in der du Unterstützung von tausenden Mitgliedern bekommst.

Welche Alternativen zu Tassen gibt es?

Für alle, die der Natur etwas Gutes tun und weg wollen von ob’s, Binden & Co., gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten*.

1.Period Panties etwa sind bereits weithin bekannt und werden alleine oder als “Back-up” zu Tassen getragen.Auch Naturschwämme sind eine wunderbare Alternative. Viele schwören auf diese “Soft Tampons” u.a. bei Sex während der Periode – Tassen müssen ja davor entfernt werden.

2. Bestimmt hast du schon von Stoff-Binden gehört, aber kennst du…

3.  Stoff-Tampons? Das sind Baumwoll-Stoffteile, die zusammengerollt und verschnürt wie herkömmliche Tampons verwendet werden können. Nur mit dem Unterschied, dass man sie danach nicht wegwirft, sondern wäscht und wiederverwendet.

femSense sagt dir WANN

Ob Tasse oder andere Alternativen – wichtig ist in jedem Fall, dass man weiß, wann man sie braucht. Denn nichts ist unangenehmer, als unterwegs von der Periode überrascht zu werden. Ein verlässlicher Zyklustracker wie femSense sagt dir nicht nur, wann du fruchtbar bist und wann nicht: Mit femSense weißt du immer, wann deine Periode kommen sollte und kannst dich entsprechend vorbereiten. Die Tasse auskochen, mit Schokolade eindecken, den Kamillentee bereitlegen oder das Wärmekissen einpacken… Wir helfen dir beim Timing. Die femSense Zyklus-App sagt dir WANN – und zwar kostenlos!

Falls du deinen Zyklus noch besser kennenlernen und wissen willst, ob und wann dein Eisprung stattfindet, können wir dir außerdem unsere femSense Sensorpatches ans Herz legen. Hier kannst du mehr darüber erfahren!


*unbezahlte Werbung aus Überzeugung 😉

Quellen:

Regelmäßig teuer: Wie viel die Periode kostet (2023)

Average amount of money spent per month on periods by women in the United Kingdom (2023)

Donohoe (2023), Können Menstruationstassen die Periode verkürzen?

Menstruationstasse – Der ultimative Guide für Anfängerinnen (2023)

Cupfinder (2023)

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